NEGZ Kurzstudie “Potentiale Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung von Sachbearbeitungsprozessen im Sozialwesen”

Das NEGZ fördert Kurzstudien, die in einem breiten Spannungsfeld vielfältige Herausforderungen der Digitalisierung des öffentlichen Sektors aufgreifen, und veröffentlicht diese in der Reihe “Berichte des NEGZ”. Die achte Kurzstudie dieser Reihe ist nun erschienen: “Potentiale Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung von Sachbearbeitungsprozessen im Sozialwesen“.

Die Kurzstudie untersucht die Potentiale Künstlicher Intelligenz (KI) zur Unterstützung von zwei bedeutenden Massenverfahren im Sozialwesen: der Schwerbehindertenfeststellung und der Eingliederungshilfe. Beide Verfahren sind komplex und es werden fallbezogen große Informationsmengen verarbeitet, weshalb der Einsatz von KI zu erheblichen Effizienzpotentialen für die Prozessausführung führen kann. Die Autoren erläutern detailliert konkrete Nutzenpotentiale von KI-Techniken. Es zeigt sich, dass der Einsatz von KI-Verfahren zu einer deutlichen Entlastung des Personals führen kann. KI-Systeme können dabei einzelne Arbeitsschritte übernehmen und ermöglichen es den Mitarbeitenden, sich stärker auf Prozessschritte zu konzentrieren, bei denen menschlichen Kompetenzen gefordert sind.

Ein Kurzüberblick bietet der Abstract der Studie.