NEGZ Kurzstudie “Sprachsteuerung von E-Government Diensten in Deutschland”

Im Rahmen der Kurzstudie „Sprachsteuerung von E-Government Diensten in Deutschland“ untersuchen die Autoren die Möglichkeiten und Voraussetzungen des Einsatzes sprachgesteuerter E-Government Dienste in der Verwaltung.

Sprachsteuerung bietet großes Potenzial, um einen barrierefreien und niedrigschwelligen Zugang zu E-Government Diensten zu schaffen – von der Beantragung eines Anwohnerparkausweises bis zur Steuererklärung. Einfache mündliche Statusabfragen lassen sich schon heute realisieren. Für komplexere Interaktionen wie Sprachdialoge, die Bürgerinnen und Bürger beispielsweise Schritt für Schritt durch eine Behördendienstleistung oder durch einen Antrag führen, fehlen in Deutschland jedoch bislang zentrale Grundlagen. Benötigt wird eine Infrastruktur, die den Aufbau staatlicher Sprachsteuerungsangebote unter Berücksichtigung der hohen Datenschutzanforderungen ermöglicht.

Viele der in der Kurzstudie beschriebenen Szenarien lassen sich auf weitere Leistungen des Umsetzungskatalogs zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (OZG) übertragen.

Die Ergebnisse im Kurzüberblick bietet Ihnen der NEGZ-Standpunkt.