NEGZ Kurzstudie “Interoperabilität von Smart City-Datenplattformen“

Das NEGZ fördert Kurzstudien, die in einem breiten Spannungsfeld vielfältige Herausforderungen der Digitalisierung des öffentlichen Sektors aufgreifen, und veröffentlicht diese in der Reihe “Berichte des NEGZ”. Die fünfzehnte Kurzstudie „Interoperabilität von Smart City-Datenplattformen“ dieser Reihe ist nun erschienen.

Smart City-Konzepte zielen darauf ab, durch eine zielgerichtete Digitalisierung gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen in den Städten zu lösen und damit u.a. die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern. Entscheidend dabei ist die Integration der Interoperabilität in die Entwicklung von Smart Cities. Die Autoren der Studie identifizieren „Level der Dateninteroperabilität“, „Schnittstellenarchitektur“, „Grad der Datenoffenheit“, „Rolle der Stadt“ und „Datenschutzniveau geteilter Daten“ als entscheidende Hauptfaktoren und diskutieren auf dieser Basis unterschiedliche Ansätze der Realisierung. Die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen sollen Entwickler und Entscheidungsträger dabei unterstützen, funktionsfähige Smart City-Datenplattformen für eine nachhaltig funktionierende Smart City zu entwickeln.

Die Ergebnisse im Kurzüberblick bietet Ihnen der NEGZ Standpunkt.