NEGZ Kurzstudie Übersetzung und künstliche Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung

In der Reihe „Berichte des NEGZ“ ist nun die 17. Kurzstudie „Übersetzung und künstliche Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung“ erschienen.

Die öffentliche Verwaltung in Deutschland braucht ein übergreifendes Übersetzungskonzept, das die Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz für Fremdsprachenübersetzungen wie für Leichte Sprache klärt und entsprechende Qualitätskriterien festlegt. Auf der Ebene der Verwaltungsorganisation muss dabei auf die Kriterien wie Datenschutz, IT-Sicherheit und Geheimnisschutz geachtet werden, die sich aus Recht und verfassungsrechtlichen Grundsätzen ableiten. Hierzu gehören jedoch auch Aktualität, Klarheit und Verständlichkeit der Kommunikation.

Die Corona-Krise hat offengelegt, dass Informationen oftmals nicht die Menschen erreichen, die sie am dringendsten benötigen. Insofern bieten „Übersetzung und künstliche Intelligenz“ der öffentlichen Verwaltung die Chance, die Fragen besserer Kommunikation in Angriff zu nehmen.

Die Ergebnisse im Kurzüberblick bietet Ihnen der NEGZ Standpunkt.