“Science Dialog” — Forschung und Praxis lösen gemeinsam Fragen der Verwaltungsdigitalisierung!

Der Science Dialog will Wissenschaft und Praxis der Verwaltungsdigitalisierung miteinander ins Gespräch bringen.
Wir glauben, dass von fundierten wissenschaftlichen Analysen und tiefen Einblicken in die Praxis am Ende beide Seiten profitieren — und im Austausch bessere Lösungen entstehen.
Darum fördern wir Dialogprozesse zwischen Forschung und Verwaltung. Dabei stellt die Praxis das Thema und die Wissenschaft entwirft den Prozess.

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Was wir suchen
Informationen zur Förderung
Wer einreichen darf
Die Jury
Bisherige Gewinner:innen

Der Science Dialog ist ein Förderprogramm für Dialogprozesse zwischen Forschung und Praxis zu drängenden Fragen der Verwaltungsdigitalisierung.

  1. Schritt: Die E-Government-Praxis formuliert im Rahmen einer Umfrage ihre dringendsten Fragen.
  2. Schritt: Die Forschung entwirft passende Vorschläge für Dialogprozesse, um diese Fragen zu bearbeiten.
  3. Schritt: Der Science Dialog fördert die besten Vorschläge finanziell, um in den organisierten Dialogprozessen überzeugende Antworten auf die Fragen der E-Government-Praxis zu finden.

Partner des Science Dialogs


Was suchen wir beim Science Dialog?

Wir suchen zwei Dinge:

  1. Fragen und Herausforderungen aus der Praxis der Verwaltungsdigitalisierung.
  2. Vorschläge für Dialogprozesse zwischen Verwaltung und Wissenschaft, die die ausgewählten Themenfelder bearbeiten.

Dialogprozesse bearbeiten eines der drei ausgewählten Themenfelder in einem klar abgesteckten Rahmen. Wir erwarten nicht, dass ihr die Fragen allgemeingültig beantwortet. Eine pointierte Annäherung mit begrenzter Aussagekraft ist uns hier mehr wert als globalgalaktische Herangehensweisen, die nur Plattitüden ergeben.

Ob online oder in Präsenz, als Tagesveranstaltung oder über Wochen verteilt, ob in der Großgruppe oder in vielen Zwiegesprächen – euch steht völlig frei, wie ihr den Dialogprozess entwerft, solange er zielführend ist.

“Praxis” könnt ihr dabei abstecken, wie ihr es für richtig haltet: Verwaltungsmitarbeitende, Mandatsträger, Dienstleister, Interessenvertreter:innen, Lösungshersteller, Bürger:innen, u.v.m. ist möglich. Übrigens: Ihr könnt euch weitere Wissenschaftler:innen außerhalb eurer Forschungseinrichtung einladen, wenn es der Sache dient.

Unsicher, ob eure Idee passt? Fragt uns unter office@negz.org und wir antworten unkompliziert.

Einen Eindruck, wie so ein Dialogprozess am Ende aussehen könnte, bekommt ihr hier.


Wie sieht die Förderung aus?

Die Gewinner:innen der Jury-Auswahl erhalten eine finanzielle Unterstützung von bis zu 10.000 €, um ihren Dialogprozess durchzuführen. Die nötige Fördersumme legt ihr in der Projektskizze plausibel dar. Die Förderung erhaltet ihr dann als Pauschale, d.h. wir wollen hinterher keine Belege von euch sehen.

Die Partner des Science Dialog unterstützen die Dialogprozesse zudem ideell, kommunikativ und — wo es passt — auch handfest.


Wer darf einreichen?

Themenvorschläge dürfen von allen eingereicht werden.

Dialogprozesse einreichen dürfen alle Angehörigen europäischer Forschungseinrichtungen, vom Studenten bis zur Senior-Professorin.

Alle wissenschaftlichen Disziplinen sind willkommen! Und interdisziplinäre Ansätze machen hier vermutlich am meisten Sinn.


Die Jury

Die Jury besteht jedes Jahr aus drei Vetreter:innen der Partnerorganisationen des Science Dialogs. Sie wählen drei Herausforderungen aus den eingereichten Vorschlägen sowie den zu fördernden Dialogprozess-Vorschlag.


Bisherige Gewinner:innen

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